Ganz am Ende steht ein Anfang – Befreiung aus dem teuflischen Griff der Drogen

Veröffentlicht: Oktober 12, 2012 in Aussteigergeschichten
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Quelle: Günther Gumhold/ pixelio

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Ein Unschuldsengel ist Peter Ruppert nicht gerade. Die Liste seiner Drogenerfahrungen reicht von Gras, Koks und LSD bis zu hin zu Crack. Alkohol und Amphetamine regierten lange Zeit den Alltag des 51-Jährigen. Erst als er bereits klinisch tot ist, Ärzte ihn aber wiederbeleben, nimmt sein Leben eine entscheidene Wendung. Der Beginn eines langen Weges raus aus der Abhängigkeit.

Zwei Flaschen Ouzo täglich. Schluck für Schluck die Birne wegknallen. So lange, bis der eigene Körper nicht mehr zu spüren ist. Bis die Sorgen und Probleme vergessen sind. 30 Jahre lang hat Peter Ruppert nach diesem Prinzip gelebt. Er begann seinen Tag mit Drogen und Alkohol und beendete ihn damit. Crack und Whiskey waren seine ständigen Wegbegleiter.

Schon im Elternhaus ist das Verhältnis zum Alkohol problematisch. Rupperts Erzeuger ist schwer alkoholabhängig. Zu Hause lässt er sich volllaufen, im berauschten Zustand schlägt er Frau und Kinder. Einen „Vater“ habe Ruppert nie gehabt, sagt er. In seinem Wortschatz findet man diesen Begriff nicht. Stattdessen benutzt er den Ausdruck „Erzeuger“, wenn er von dem Mann seiner Mutter spricht. Als sich die Alkoholexzesse im Elternhaus häufen, geht der 14-Jährige zum Jugendamt. „Ich wollte damals nur noch weg“, schildert er die Situation. „ Alles war besser als dort zu bleiben.“ Schließlich geht er ins Heim. Doch auch hier hält er es nicht lange aus. Eines Abends springt der 15-Jährige aus dem Fenster, im Gepäck zwei Plastiktüten mit Kleidern. Danach kehrt er nie wieder dorthin zurück.

Vom Alkohol zu Gras und Koks

Quelle: J.Bredehorn/ pixelio

Quelle: J.Bredehorn/ pixelio

Die nächsten zwei Jahre verbringt der Jugendliche auf der Straße, ab und zu kommt er bei Freunden unter. Mit Gelegenheitsjobs schlägt er sich durch. Während dieser Zeit kommt er erstmals mit Joints in Berührung. Doch erst während der Bundeswehrzeit, die er in der Nähe von Frankfurt verbringt, nimmt sein Drogenkonsum exzessive Züge an. „Nach Feierabend gab es Saufgelage ohne Ende. Da habe ich  gemerkt, dass ich viele der anderen unter den Tisch trinken konnte.“ Als dann noch seine damalige Beziehung in die Brüche geht, werden Drogen für ihn zum Lebenselixier. Ruppert fällt es immer schwerer, ohne Alkohol den Alltag zu überstehen. „Nach der Zeit bei der Bundeswehr habe ich in Frankfurt in einer großen Werbeagentur gearbeitet“, erzählt er. „10-12 Stunden am Tag unter Strom und dabei ständig bemüht, den Kollegen und Chefs zu gefallen. Da brauchte ich nach Feierabend regelmäßig ein paar Flaschen Bier, um wieder runter zu kommen.“ Mit der Zeit lösen Cognac und Whiskey das Bier ab. Durch einen Bekannten, der bei ihm einzieht, kommt er auch mit Amphetaminen und Koks in Kontakt. „Man steht morgens auf und raucht erst einmal einen Joint. Dann geht man auf die Arbeit, zwischendurch zieht man eine Line, abends wartet dann der Whiskey auf einen“, so Ruppert über seinen von Drogen strukturierten Alltag.

Nach außen hin funktioniert Ruppert. Man sieht ihm nicht an, dass die Drogen ihn im Griff haben. Er hat ein gepflegtes Äußeres, lallt nicht. „Ich habe die Drogen gebraucht, um den Alltag zu überstehen“, erklärt er. „Sicherlich haben auch die Erfahrungen in meiner Kindheit eine Rolle gespielt. Ich bin quasi ohne Familie aufgewachsen und habe mich alleine durchgeschlagen. Aber im Unterbewusstsein habe ich mich nach Geborgenheit gesehnt“, räumt er ein. „Mit dem Alkohol wollte ich das alles vergessen und unterdrücken.“

Bis zu 100 Euro am Tag für den Stoff

Die EDV-Firma, mit der sich Ruppert inzwischen selbstständig gemacht hatte, geht aufgrund seiner Sucht bankrott. „Anfangs lief es finanziell ganz gut. Aber je mehr Geld ich hatte, umso mehr habe ich auch konsumiert. Nachher hat sich mein Leben nur noch darum gedreht, wo und wann ich eine Nase Koks nehmen kann.“ Ein Gramm am Tag braucht er, um „drauf“ zu sein, um den Kick zu spüren. Um die 80 bis 100 Euro muss er je nach Qualität für den Stoff auf den Tisch legen. Kein günstiges Hobby. Nach dem Scheitern seiner Firma steigt er auf die billigere Droge Alkohol um. Ruppert leidet an Polytoxikomanie, der Mehrfachabhängigkeit. In diesem Fall werden verschiedene Drogen gleichzeitig oder abwechselnd, je nach Verfügbarkeit, eingenommen. „Eine Flasche Whiskey hat mich im Endeffekt genauso zugedröhnt wie Koks. Ich wollte mir den Kopf wegschießen, da war egal, was ich nehme.“

Quelle: D. Braun/ pixelio

Quelle: D. Braun/ pixelio

Ende der 80er Jahre lernt er eine Frau kennen, kurze Zeit später werden sie ein Paar. Nach drei Jahren Beziehung wird seine Freundin schwanger und bringt ein kleines Mädchen zur Welt. Doch aus dem Familienglück wird nichts. Drei Monate nach der Geburt habe seine damalige Lebensgefährtin mit gepackten Koffern vor ihm gestanden. „Sie sagte zu mir, Peter, die letzten drei Jahre waren eine tolle Zeit mir dir. Aber sei mir nicht böse, was ich wirklich von dir wollte, war ein Kind  – und das hab ich jetzt. Mach’s gut“. Was folgt ist der seelische Verfall. „Ich hatte keine Hoffnung, keinen Lebensmut mehr. Ich habe immer mehr getrunken. Eine Art Suizid auf Raten.“ Seine Tochter sieht Ruppert nach der Trennung nicht mehr. Die Kindesmutter habe ihm das Umgangsrecht verweigert, sei innerhalb weniger Monate mehrfach umgezogen und habe bei den Behörden angegeben, dass der Vater des Mädchens unbekannt ist. Alle Versuche, über das Jugendamt mit ihr Kontakt aufzunehmen, scheitern. Drei  Jahre lang geht das so. Dann legt ihm das Jugendamt nahe, bis zum 18. Geburtstag seiner Tochter zu warten, weil er dann ohne die Zustimmung der Mutter mit ihr Kontakt aufnehmen könne. Innerlich kann Ruppert jedoch nicht abschließen. Jeden Tag hat er dieselben Gedanken, die ihn langsam anfangen zu zerfressen.

Erster Versuch, von den Drogen loszukommen

Erst eine neue Frau bringt Veränderung in sein Leben. Seine Suchtabhängigkeit nimmt sie zunächst stillschweigend hin. Doch irgendwann kann auch sie nicht mehr. „Ich musste mich entscheiden, was mir wichtiger ist – meine innere Sucht oder die Beziehung. Entweder die Frau verlässt mich und ich gehe vor die Hunde oder ich bezwinge meinen inneren Schweinehund“, schildert Ruppert den Zwiespalt. „Ich wollte nicht noch eine Beziehung verlieren und mir mein Leben weiter versauen. Also habe ich mich für die Partnerschaft und gegen die Drogen entschieden.“ Ruppert durchlebt drei Wochen härtesten, trockenen Entzug in den eigenen vier Wänden. Ohne fremde Hilfe, ohne Ärzte und Medikamente. In dieser Zeit leidet Ruppert körperliche Qualen. Er hat Entzugserscheinungen, seine Nerven pulsieren und Muskelkrämpfe durchzucken seinen schwachen Körper. An Schlafen ist nicht zu denken. Nach drei Wochen hat Ruppert es geschafft. Drei Jahre lang rührt er keine Drogen an, lebt ein normales Leben, geht arbeiten und verdient sein Geld.

Rückfall und Nahtoderlebnis

Im Jahr 2004 holt ihn dann seine Vergangenheit wieder ein. Eines Tages liegt ein Brief von der Frankfurter Polizei in seinem Briefkasten. Darin wird ihm vorgeworfen die Unterhaltspflicht seiner Tochter verletzt zu haben. Die Gefühle, Emotionen und die angestaute Wut kommen wieder hoch. Wieso zeigt ihn eine Frau an, die jahrelang den Kontakt mit ihm vermieden hatte und die angeblich behauptet hat, sie kenne den Vater ihres Kindes nicht? Plötzlich ist die Sehnsucht wieder da, die seelischen Wunden zu betäuben. „Von heute auf morgen war ich wieder an der Flasche. Und dann habe ich so viel getrunken wie noch nie in meinem Leben. So konnte ich wenigstens für einen Moment abschalten.“ Auch körperlich geht es Ruppert zunehmend schlechter. Von 76 kg magert er auf 62 kg ab. „Meine Freundin musste unseren Bekannten und den Nachbarn Lügen auftischen, weil ich nur noch zu Hause war. Keiner hat mich mehr zu sehen bekommen. Ich war ein körperliches Wrack.“ Als seine Freundin aufgrund der psychischen Strapazen zusammenbricht, sieht Ruppert, dass er etwas tun muss. Als er im Internet recherchiert, findet er eine Entgiftungsstation 30 km entfernt von Frankfurt. Schon für den nächsten Tag bekommt er einen Termin. Die Anmeldeprozedur nimmt er noch wahr, mehr nicht. Erst im Krankenwagen wacht er wieder auf. Dann fällt er wieder in Ohnmacht. Vier Wochen verbringt Ruppert im Krankenhaus, drei Tage davon liegt er im Koma. Im Nachhinein erzählen ihm die Ärzte, dass er klinisch schon tot gewesen sei. „Mir wurde gesagt, dass man mich drei oder vier Mal reanimieren musste. Der Zusammenbruch war das Resultat meines jahrelangen Alkohol- und Drogenkonsums.“

Nach 30 Jahren Drogenkarriere clean und trocken

Heute feiert Ruppert den Tag seiner Klinikeinlieferung wie seinen zweiten Geburtstag. Seit diesem 20. August 2006 hat er keinen Schluck Alkohol mehr getrunken oder andere Drogen zu sich genommen. Genauso intensiv, wie er Drogen konsumiert, macht er eine Therapie und geht zur Selbsthilfegruppe. In der ganzen Zeit wird er nicht ein Mal rückfällig. „Es ist sehr ungewöhnlich, dass ein Suchtabhängiger aus der Klinik geht und dann clean bleibt. Vielleicht hat es bei mir funktioniert, weil ich dem Tod schon in die Augen gesehen habe“, sagt er. Neben der Drogensucht schließt Ruppert auch mit seiner Vergangenheit ab. Der Nachname, den er heute trägt, ist der Geburtsname seiner Mutter. Nichts erinnert ihn mehr an den Vater, der für ihn nie einer war.

Peter Ruppert ist heute selbstständiger IT-Berater

Peter Ruppert ist heute selbstständiger IT-Berater

Mit seiner Tochter hat Ruppert mittlerweile Kontakt. Die Unterhaltsklage gegen ihn wurde fallen gelassen. Neben seiner EDV-Firma, die er wieder neu aufgebaut hat, arbeitet Ruppert heute für die „Junge Sucht Hilfe“, eine Organisation, die sich für suchbetroffene Menschen einsetzt. Ruppert selbst hat sie gegründet. „Die Arbeit dort ist für mich eine Art Selbstschutz, weil ich jede Woche mit dem Thema konfrontiert werde. Ich kann den jungen Menschen meine Erfahrung weitergeben und ihnen Mut machen, damit sie auch den Ausstieg  schaffen.“
Heute ist Peter Ruppert ein zufriedener Mensch. Seit 6 Jahren ist er clean und lebt mit seiner Freundin, mit der er seit 2007 verheiratet ist, wie ein ganz normaler Bürger. Ohne Alkohol und ohne Drogen. Peter Ruppert hat den Ausstieg aus der Suchtabhängigkeit geschafft. Dennoch weiß er: gesund wird er nie wieder sein. Suchtkrank bleibt er sein Leben lang. Aber die Drogen und der Alkohol sind zumindest aus seinem Alltag verschwunden.

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Kommentare
  1. …der Mann hat eine steile Karriere hinter sich gebracht.
    Sowohl auf der dunklen Seite des Lebens als auch im Licht des Lebens. Er sollte sein „Glück“ und „Bestimmung“ nicht ein weiteres mal herausfordern.
    Dafür wünschen wir Ihm alles Gute. . .

  2. Anonymous sagt:

    toller artikel schön zu sehen das jemand sein leben wieder in geregelte bahnen bekommt. das erlebe ich leider mein meinen patienten ( arbeite im Suchtbereich) leider nicht so häufig.
    aber wenn den mal einer dabei ist, ist die freude um so größer.

  3. Was für ein (Lebens-)Kampf!
    Gott schütze ihn…
    Ich frage mich, wie er es, bei aller Freude, die Sucht nun im Griff zu haben, aushält, wenn er auf die – verlorenen??- Jahre im Drogenrausch zurück blickt.
    Muß da nicht auch unendliche Trauer sein um ein Leben, dass er so nicht leben konnte, um ein Leben, in dem er nicht die freie Wahl hatte?
    Und wenn ja – wie hält man das dann aus?
    Aber vielleicht gibt es eine Haltung, die vor solchen Gedanken schützt?
    Alles Gute!

  4. Peter R. sagt:

    @ Maria-Martina Schnitzler:
    Auf die Frage zu antworten, wie ich heute mit meiner Vergangenheit umgehe,
    fasse ich den Mut, Dir/Euch „öffentlich“ zu antworten.

    Sind es „verlorene“ Jahre? Die Antwort meinerseits darauf ist –NEIN!-
    Sie haben mich geprägt und geformt, wie es für einen „normalen“ Menschen kaum vorstellbar ist.
    (Was ist eigentlich normal?) Ich bin sicherlich nicht unbedingt stolz darauf; jedoch wenn ich zurückblicke, sehe ich auch ein bewegtes Leben mit Abenteuern, die seines gleichen suchen.
    Das Leben als solches ist -für jeden- einzigartig. So auch meines.

    Aus den 30 Jahren Suchtkariere schöpfe ich heute die Kraft für eine Zukunft, indem ich z.B. seit 2 Jahren als ausgebildeter Suchthelfer anderen betroffenen Menschen helfen kann,
    in Schulen eingeladen werde, um Schülern aus meinem Leben zu berichten.
    Gesundheitsämter, Krankenkassen, Fachkliniken, Jugendämter und kommunalpolitische Einrichtungen pflege ich heute in meinem Adressbuch als ehrenamtlicher Suchtberater.
    (neben Firma und Familie)

    Nein, die Jahre sind nicht verloren, sondern haben heute aus meinem Leben etwas besonderes gemacht.
    Ich vermisse (heute) nicht die Vergangenheit, sondern erfreue mich intensiver wie manch anderer an dem –normalen- Leben und inhaliere jeden Tag auf eine Art und Weise, die bei vielen Menschen gar nicht mehr vorhanden ist, da alles in der heutigen Hektik als selbstverständlich und normal angesehen wird.
    Wenn jemand wie ich -gesundheitlich- ein schlimmeres Wrack war, wie „Amy Winehouse“
    (Gott habe Sie selig) und bessere Ärzte, Geld und Weltberühmt war und von uns gegangen ist, eine höhere Macht aber meinte – meine Zeit sei noch nicht gekommen, bei Gammawerten
    von 4.200“ (Leberwerte =gleich 4,6 Promille) – dann sehe ich dieses als besonderes Geschenk einer höheren Macht an, um damit aus meiner Zukunft etwas besonderes zu machen.

    Mit dieser inneren und auch (für mich) überzeugten Einstellung lebe ich nun 10 Jahre
    ohne Drogen und seit 6 Jahren ohne Flasche, mit einer inneren Zufriedenheit in mir selbst,
    die manch einer gar nicht mehr erkennt, vor lauter Erfolgsdruck, Hektik, Geldgier u.s.w.

    P.S. Bei Bedarf immer wieder gerne.

  5. cornelia schlickeiser sagt:

    Hallo,
    möchte auch ein paar Zeilen hinterlassen. Ich gehöre auch zu den Glücklichen, die nach einmaliger Therapie ( aber 2 Entgiftungen ) den Absprung vom Alkohol geschafft haben. Ich lebe heute viel bewusster und genieße das Leben. Aber ich bin auch ein anderer Mensch geworden, nicht wie ich vor meiner Abhängigkeit war. Ich glaube bei vielen Süchtigen scheitert es daran, das sie sich nicht mit einem abstinenten Leben bis zum Tod auseinandersetzen. Es muss einfach klar werden das NIEMALS wieder Drogen genommen werden dürfen. Wenn diese Grundeinstellung nicht stimmt ist die Rückfallgefahr ziemlich hoch. Das ist nur meine Meinung und mein Lebensstil. Jeder Mensch/jeder Süchtige hat seine eigene traurige, schöne und auch dramatische Geschichte und jeder muss das Beste für sich rausholen. Ich wünsche nur jedem zu lernen um Hilfe zu bitten. Wir schaffen nicht alles ohne Hilfe und es ist eine Befreiung, wenn wir bereit sind um Hilfe zu bitten und diese auch anzunehmen.

    Liebe Grüsse Conny

  6. Steffen Tausch sagt:

    Hallo Peter, ich habe gerade Deinen Kommentar auf die Frage von Maria gelesen. Daraus spricht eine gewachsene Reife und viele Erfahrungen. Aber an was oder wen denkst Du, wenn Du von einem „höheren Wesen“ sprichst ?

  7. Peter R. sagt:

    @Conny
    Ich sage mir in „schwachen Momenten“ immer wieder…
    „Peter lasse es – es gibt Substanzen auf diesem Planeten mit denen Du nicht umgehen kannst, also lasse es lieber“

    @Steffen
    unter einem sog. „höheren Wessen“ verstehe ich heute immer noch die Bilder aus 2006 bei meiner -NTE-
    Ich möchte hier in keinster Art Religion, Kirche oder so etwas in der Art in Verbindung bringen.
    Jedoch wenn man „hinter dem Regenbogen“ war, hat man eine besondere Einstellung zum „Zwischenreich“. . . wie immer das man für sich selbst nennen mag.

  8. Jennifer Taube sagt:

    Lieber Peter, ich bin derzeit an meiner Diplomarbeit zum Thema „Aussteigen“ dran. Deine Geschichte ist so bewegend, dass ich sie gerne mit in meine Arbeit nehmen würde. Ich würde mich sehr freuen mit dir in Kontakt zu treten. Bitte melde dich!
    Vielen Dank, alles Liebe Jennifer

  9. Sabrina sagt:

    Hallo Peter. Ich habe den Beitrag gelesen und wollte dich fragen ob du einen Tipp für mich hast? Also es geht um meinen 32 jährigen Bruder der seit ca 20 Jahren Alkohol und ich weiss nicht wie lange schon Drogen jeglicher Art nimmt. Er hat schon etliche Versuche unternommen clean zu werden aber es scheint nichts zu helfen. Vllt hast du ja einen Rat für mich?! Danke und Lg Sabrina

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