„Ich konnte mich im Spiegel nicht mehr angucken“

Veröffentlicht: August 1, 2012 in Aussteigergeschichten, Uncategorized
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Dass sie anders als die anderen ist, wusste sie schon immer. Anfangs waren es nur die Selbstzweifel und die irritierenden Gedanken, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Doch mit der Zeit wurde es immer deutlicher: Obwohl Steffi (Name geändert) mit einem Penis auf die Welt kam, ist sie eine Frau. Ein langer Weg auf der Suche nach der eigenen Identität – und der Erkenntnis, dass Geschlecht mehr ist als nur ein äußerliches Merkmal.

Transsexuelle Menschen definieren Geschlechtsidentität nicht zwangsläufig nur nach äußerlichen Merkmalen

Steffi, Sie sind eine Frau – aber als Mann auf die Welt gekommen?

Nein, ich war noch nie ein Mann.

Aber Sie wurden mit einem männlichen Geschlecht geboren?

Ich hatte einen Penis und leider auch funktionierende Hoden. Transsexuelle Frauen sind Frauen, deren Körper zu viel Testosteron produziert und das bereits in der 7. Schwangerschaftswoche. Dadurch werden fälschlicherweise Hoden statt Eierstöcke gebildet, die dann noch mehr Testosteron ausschütten und den Körper „vermännlichen“ lassen. Aber für mich sind das nur unbedeutende äußerliche Merkmale, die nicht direkt auf das Geschlecht schließen. Man kann sein ganzes Ich auf seinen Penis reduzieren, aber für mich gehört viel mehr dazu. Die Deutschen scheinen zu vergessen, dass Menschen nicht nur aus Genitalien bestehen, sondern auch ein Gehirn haben.

Haben Sie schon als kleines Kind gemerkt, dass Sie eine Frau in einem eher männlichen Körper sind?

Meine Kindheit war eigentlich relativ normal. Bei mir war es nicht so, dass ich mich als Mädchen gesehen habe und mich gefragt habe, wieso mich alle als Jungen behandeln. Ich habe einfach Sachen gemacht, die auch Mädchen gerne tun. Und darauf haben die Leute komisch reagiert.

Was zum Beispiel?

Ich habe gerne Mädchenbücher wie zum Beispiel Hanni und Nanni gelesen. Die fand ich damals wahnsinnig spannend! Aber meine Klassenkameraden haben mich komisch angeguckt, als ich davon erzählt habe. Das hat mich irritiert.

Sie haben gemerkt, dass Sie irgendwie anders sind. Wie sind Sie damit umgegangen?

Erst einmal habe ich keinem mehr davon erzählt. Ich habe versucht, meine Gefühle zu verstecken oder zu unterdrücken. Es gab auch Phasen, in denen ich mich betont männlich gegeben habe. Später habe ich zum Beispiel jahrelang einen Vollbart getragen. Ein typisches Zeichen für Männlichkeit. Auf der anderen Seite war das auch eine Möglichkeit, mich zu verstecken. Jeder hat nur noch das bärtige Gesicht gesehen und andere Dinge sind in den Hintergrund gerückt.

War Ihnen schnell bewusst, dass Sie transsexuell sind?

Nein, das hat eine ganze Weile gedauert. Das Problem ist, dass es so gut wie keine Aufklärung für transsexuelle Menschen gibt. Überall –  egal ob im Fernsehen, in Zeitungen oder im Internet – werden Lügen über transsexuelle Menschen verbreitet. Vor allem das Fernsehen zeigt nur menschenverachtende Propaganda. In Deutschland werden transsexuelle Menschen mehr verachtet als irgendwo anders. Wo sonst gibt es ein Gesetz, das transsexuelle Menschen zu Geisteskranken erklärt?

Gibt es keine Beratungsstellen oder andere Möglichkeiten der Aufklärung?

So gut wie nicht. Außer ein paar Selbsthilfegruppen gibt es keinen Ort, wo man hingehen und sich informieren kann, was mit einem los ist. Man bleibt alleine mit den offenen Fragen und seinen Gedanken. Das muss man sich mal vorstellen: Man merkt, dass man kein Mann ist. Dann schaut man aber in den Spiegel und sieht, dass man nicht wie eine typische Frau aussieht. Dann steht man da und fragt sich: Was bin ich denn jetzt? Ich konnte mich im Spiegel nicht mehr angucken. Es hat mich innerlich zerrissen. Irgendwann kam dann ein Punkt, an dem ich nur noch zwei Möglichkeiten sah: entweder Selbstmord oder anderen gegenüber meine Gefühle offenbaren.

Dieser Zeitpunkt war bei Ihnen vor etwa 5 Jahren.

Mir ging es damals seelisch sehr schlecht. Ich wusste immer noch nicht, ob ich jetzt transsexuell bin oder einfach einen Knacks habe. Aber ich wusste, dass ich es herausfinden muss. Schlussendlich bin ich ein paar Wochen weggefahren, dahin, wo mich niemand kennt.

Was ist dort geschehen?

Ich bin zum ersten Mal auch öffentlich als Frau aufgetreten. Und – ich sag’s ihnen – ich habe mich nie besser gefühlt. Endlich konnte ich das sein, was ich eh schon war. Zu dem Zeitpunkt wollte ich unter keinen Umständen zurück in mein altes Leben und wieder als Mann auftreten.

Sie sind dann aber doch zurückgekehrt und haben eine Selbsthilfegruppe aufgesucht.

Ich konnte ja nicht ewig wegrennen. Aber mir war klar, dass ich nicht so weitermachen konnte wie bisher. Also bin ich in eine Selbsthilfegruppe gegangen und habe mich dort mit dem Namen Steffi vorgestellt. Im Nachhinein war das der schönste Tag meines Lebens. Eine absolute Befreiung. Endlich hatte ich Leute gefunden, bei denen ich ganz ich, ganz Frau sein konnte und niemand irgendetwas anderes in mir gesehen hat.

Kurz danach haben Sie sich bei Ihrer Familie und Ihren Freunden geoutet. Wie haben diese auf Ihre Äußerungen reagiert?

Die meisten waren natürlich sehr erstaunt. Das größte Problem waren meine Eltern. Ich weiß noch, dass meine Mutter angefangen hat zu weinen. Für sie war das so, als ob ich mich umgebracht hätte. Die hat doch wirklich geglaubt, dass ich jetzt mit Stöckelschuhen und Netzstrumpfhose nachts durch die Stadt laufe.

Wann kam das Outing im Job?

Erst sehr viel später. Ich wollte erst auch äußerlich etwas verändern. Wenn man von einem auf den anderen Tag eine scheinbare Wandlung vollzieht, irritiert das viele Leute. Wenn man eh schon feminin aussieht, dann fällt das Outing leichter. Durch die Hormonbehandlung habe ich auch im Gesicht weichere, als eher weiblich wahrgenommene Züge bekommen. Die Haut wurde feiner und der Bartwuchs durch die Epilationsbehandlung weniger.

Und haben Sie es dann Ihren Kollegen erzählt?

Schön wär’s. Bei mir lief es leider nicht so ab, wie ich es mir erhofft hatte. Ich wurde mehr oder weniger zwangsgeoutet, weil mich jemand direkt darauf angesprochen hat. Ich war total überrumpelt und gezwungen, meinen Kollegen davon zu erzählen, obwohl ich eigentlich noch nicht bereit dazu war. Meinen Job habe ich zwar immer noch, aber einige Arbeitskollegen meiden mich seitdem.

Nach den Outings kamen die Probleme mit den Behörden.

Das, was einem transsexuellen Menschen nach seinem Outing auf den Ämtern bevorsteht, ist die Hölle. Eine Vornamensänderung kann man nur durchführen, wenn man zwei psychiatrische Gutachten vorweisen kann. Auf gut deutsch gesagt, man muss sich vom Arzt bescheinigen lassen, dass man eine schwere Geschlechtsidentitätsstörung hat. Man muss quasi als geisteskranker Mann anerkannt werden, damit man als Frau anerkannt wird. Paradoxer geht es doch kaum. Entweder bin ich ein geisteskranker Mann oder eine Frau – beides geht doch nicht! Zudem behandeln diese Gutachter einen wie der letzte Dreck. Es ist nicht selten der Fall, dass sich transsexuelle Menschen im Anschluss daran das Leben nehmen wollen.

Haben Sie mittlerweile eine genitalverändernde Operation machen lassen?

Nein. Man ist zwei Monate lang nicht arbeitsfähig, da muss man sich den Zeitpunkt gut aussuchen. Normalerweise werden transsexuelle Frauen spätestens nach dieser OP und der damit verbundenen Krankheitstage ihren Job los. Aber generell ist es auch ein Mythos der Medien, dass diese OP für einen transsexuellen Menschen zwingend ist. Viel wichtiger sind die äußerlichen Merkmale, wie zum Beispiel der Bart. Erst wenn man den los wird, wird man von der Umwelt wirklich ernst genommen. Ob ich einen Penis in der Hose habe, das sieht niemand. Den sehe nur ich, wenn ich nackt vor dem Spiegel stehe.

Wenn Sie jetzt noch einmal zurückblicken – inwiefern leben Sie heute ein anderes Leben?

Ich lebe jetzt einfach offener, weil ich mich nicht mehr verstecken muss. Das macht das Leben einfacher. Selbst Diskriminierungen sind besser, als alles, was davor war –  als ich etwas darstellen musste, das ich nie war.

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Kommentare
  1. Andrea sagt:

    Die Aussagen in diesem Artikel kann ich nur bestätigen, da ich selbst auch zu den Betroffenen gehöre.
    Im Alter von 5 Jahren habe ich das 1. Mal gemerkt, dass ich kein normaler Junge bin. Aber ich habe aus Angst und Scham meine feminine Seite bis vor kurzem versteckt. Ich wollte es einfach nicht wahrhaben, dass ich eine Frau in einem Männerkörper bin.
    Das ich transident bin, ist mir auch erst so richtig bewusst geworden, als ich angefangen habe, diese Seite meines Lebens zuzulassen.
    Vor 1 ½ Jahren habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und mich geoutet und schrittweise angefangen, als Frau zu leben. Seit April 2011 lebe ich nur noch als Frau und nehme seit Mai 2011 Hormone. Ich gehe mit meiner Transsexualität völlig offen um und habe damit auch keine Probleme.
    Jetzt, in diesem neuen Leben, fühle ich mich wohl. Und das Gute daran ist, dass ich überall auch so respektiert werde, auch von meinen Kollegen auf Arbeit.
    Und nicht ein einziger hat sich abgewendet, auch nicht meine Kinder und meine Frau, obwohl das für sie sehr schwierig ist.
    Die rechtliche Seite macht mir im Augenblick soweit Probleme, dass es mit der Vornamens- und Personenstandsänderung nicht so recht vorwärts geht.
    Liebe Grüße
    Andrea aus Halberstadt

  2. Andrea sagt:

    Die Aussagen in diesem Artikel kann ich nur bestätigen, da ich selbst auch zu den Betroffenen gehöre.
    Im Alter von 5 Jahren habe ich das 1. Mal gemerkt, dass ich kein normaler Junge bin. Aber ich habe aus Angst und Scham meine feminine Seite bis vor kurzem versteckt. Ich wollte es einfach nicht wahrhaben, dass ich eine Frau in einem Männerkörper bin.
    Das ich transident bin, ist mir auch erst so richtig bewusst geworden, als ich angefangen habe, diese Seite meines Lebens zuzulassen.
    Vor 1 ½ Jahren habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und mich geoutet und schrittweise angefangen, als Frau zu leben. Seit April 2011 lebe ich nur noch als Frau und nehme seit Mai 2011 Hormone. Ich gehe mit meiner Transsexualität völlig offen um und habe damit auch keine Probleme.
    Jetzt, in diesem neuen Leben, fühle ich mich wohl. Und das Gute daran ist, dass ich überall auch so respektiert werde, auch von meinen Kollegen auf Arbeit.
    Und nicht ein einziger hat sich abgewendet, auch nicht meine Kinder und meine Frau, obwohl das für sie sehr schwierig ist.
    Die rechtliche Seite macht mir im Augenblick soweit Probleme, dass es mit der Vornamens- und Personenstandsänderung nicht so recht vorwärts geht.
    Liebe Grüße

    • Liebe Andrea, vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Ich hoffe sehr, dass sich bald auch die rechtliche Lage für Transsexuelle zum Positiven wendet – schließlich scheinen solche Probleme nicht der Einzelfall zu sein. Toll, dass in deinem Fall dein Umfeld so gut auf das Outing reagiert hat. Alles Gute für deine Zukunft!

  3. Anonymous sagt:

    dieser artikel kann wirklich mut machen für leute die in einer ähnlichen situation stecken

  4. Corinna sagt:

    Der Artikel zeichnet die Situation doch sehr viel schwärzer als sie ist. Ich bin selbst betroffen und habe bislang kaum Schwierigkeiten gehabt, höchstens mal selbstgemachte.

    Zunächst schliesse ich mich den Ausführungen von Andrea sehr weitgehend an weil bei mir die Situation sehr ähnlich ist. Natürlich war meine Frau nicht gerade beglückt als ich ihr das im August 2011 erzählte was sie schon eine Weile vermutet hatte – und das auch noch wenige Tage vor der Silberhochzeit. Eine Trennung haben wir nie wirklich diskutiert, das Thema war vollständig vom Tisch als unsere Töchter die neue Lage total entspannt und sehr positiv aufgenommen hatten.

    In der Familie war das Thema auch schnell durch, meine Mutter hatte anfangs Schwierigkeiten aber das ist ja wohl verständlich. In der Firma und bei Freunden gab es teils Verwunderung, einige hatten es schon geahnt, aber auch dort keinerlei Probleme. Neben dem Outing habe ich in 2011 noch dem Bart weitgehend den Garaus gemacht und alles weitere in 2012 geschoben um erst mal in Ruhe all das zu diskutieren was halt zu diskutieren war. Diese Zeit mag geholfen haben meine Ehe endgültig zu retten.

    Ab Anfang 2012 bin ich 24/7 als Frau unterwegs, inzwischen auch in der begleitenden Psychotherapie, meine Stimme macht mir noch etwas Kummer da hilft hoffentlich eine Logopädin (habe eine gefunden mit TS-Erfahrung), irgendwann im Sommer beginnt die Einnahme der Hormone, zum Jahreswechsel habe ich hoffentlich auch die formale Vornamens- und Personenstandsänderung durch und dann bleibt für 2013 eigentlich nur noch die geschlechtsangleichende Operation.

    Meinen Job habe ich noch, klar ist das in der heutigen Zeit immer mit Risiko verbunden, aber arbeitslos werden viele auch ohne TS-Hintergrund. Solange es die Firma gibt und ich dort denselben Nutzen bringe wie bisher wird das kein Thema werden. Ein Problem könnten die Ausfallzeiten wegen Psycho und derzeit vor allem Logopädie werden, schaun mer mal…

    Was die „Geisteskrankheit“ betrifft: Ja, das ist nicht schön, nur sollten sich diejenigen die jetzt lauthals darüber lamentieren auch mal überlegen dass dies derzeit die Leistungspflicht der Krankenkassen begründet. Die würden sicher gerne TS als Normvariante sehen und die notwendigen Massnahmen in den Selbstzahler-Bereich schieben. Und so lange da keine andere Lösung gefunden wurde sollten wir mal über die jetzige sicher unvollkommene Regelung ganz froh sein.

    Ähnlich sehe ich das auch mit den Gutachtern, und dass ich dort unfair behandelt werde glaube ich erst dann wenn mir das passiert ist. Diejenigen die ich so kenne hatten ausser der Länge des Verfahrens keine nennenswerten Schwierigkeiten.

    Vieles kommt darauf an wie zielgerichtet und selbstbewusst Frau zu Werke geht. Als ich meinen dgti-Ergänzungsausweis hatte habe ich mal etwas Aktion gemacht und ohne viel Widerstand auch den Plastikkartenzoo den Frau so mit sich führt (inkl. KK-Karte) auf den neuen Namen umgestellt. Einzig die Rentenversicherung zickt noch etwas rum, na wenns denen Spass macht, wartet das eben notfalls bis zur PÄ. Mir waren diese Kleinigkeiten wichtig denn ich gehe im täglichen Leben sehr weitgehend als Frau durch und da sind männliche Kreditkarten beim Einkaufen einfach nur noch störend weil sie zu Rückfragen Anlass geben.

    Fazit, ziemlich genau ein Jahr nachdem ich den Entschluss fasste den TS-Weg zu gehen: Ich lebe als Frau (noch „mit Anhängsel“), Familie, Job und Freunde sind mir erhalten geblieben, ich habe im täglichen Leben keinerlei Schwierigkeiten und wenn ich gewusst hätte wie gut das alles läuft dann hätte ich nicht vorher derart panische Angst vor dem gehabt was kommen könnte – und nicht kam.

    Ich schreibe das so ausführlich weil ich die Gefahr sehe dass Betroffene, die noch am Anfang ihres Weges stehen, von einem Artikel wie hier geschrieben abgeschreckt werden und noch einige weitere sehr schmerzhafte Monate oder gar Jahre vergeblich versuchen, vor ihrer TS-Realität wegzulaufen. Das klappt aber nicht, vor sich selbst kann man nicht davonlaufen. Man stellt sich dieser Realität oder man zerbricht daran.

    LG Corinna 😉

  5. Andrea sagt:

    Hallo,

    ich möchte mich heute noch mal melden.
    Inzwischen ist viel passiert. Am 12.04. hatte ich meine geschlechtsangleichende Operation. Es ist schon für mich ein schönes Gefühl, sich auch körperlich dem weiblichen Geschlecht anzunähern.
    Rechtlich habe ich es leider immer noch nicht geschafft.
    Wem meine Geschichte interessiert, kann vieles unter http://www.andrea.suessenguth.de nachlesen.

    Liebe Grüße
    Andrea

  6. Liebe Corinna, auch dir vielen Dank für deine Sicht der Dinge. Die Geschichte von Steffi ist ja eine persönliche Lebensgeschichte und steht nicht repräsentativ für alle transsexuellen Menschen. Wenn es dir leichter erging, freue ich mich umso mehr! Viel Glück für deine Zukunft!

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